Utopische Literatur im Nahen Osten: Subversion oder Submission in Sa‘dīs politischen Ansichten in Atābegs und mongolischen Perioden1

Art des Dokuments : Originaler Artikel

Autoren

1 Assistenzprofessor für persische Sprache und Literatur, Allameh Tabataba’i Universität, Teheran, Iran. Gastprofessor der Universität Peking,

2 Assistenzprofessor für Englische Sprache und Literatur, Allameh Tabataba’i Universität, Teheran, Iran.

Abstrakt

Basierend auf Sa’dis Gesamtwerken, dem Bustān, dem Golestān, Qaṣāyed (Oden),
Moqaṭṭaʿāt („Fragmente“), Rasāel („Verträge“) und Ḡazaliāt („Sonette“), die
Der vorliegende Artikel untersucht seine politischen Ansichten und deren Bezug zu seinen
zeitgenössische Herrscher in zwei Perioden, der Ära von Atābakān-e-Fārs, ab 1257
bis 1264, dem Jahr der Thronbesteigung Abshkhātoons, und ab 1264
das fällt mit dem Niedergang von Atābakān zur Herrschaft zusammen
Mongolische Herrscher bis 1291 oder 1292, als Sa’di starb. Was Sa’di auszeichnet
und folglich hat er ein scharfes Auge für die Ansichten anderer Mystiker
Politik zusätzlich zur individuellen Moral. Aus Sa’dis Sicht ist das
Der Kern eines idealen Staates oder einer Utopie ist ihr Herrscher, und es ist unmöglich, ihn zu begründen
ein solcher Staat ohne einen weisen Herrscher. Sa’di glaubt, dass die Rolle eines weisen Herrschers darin liegt
ist entscheidend für die Reform einer Gesellschaft. Daher sind die Herrscher das Ziel seiner Kritik
Wesentliche Teile seiner Werke zählten zu seinen politischen Abhandlungen
Naṣiḥat al-moluk, was „Rat für Herrscher“ bedeutet, richtet sich direkt an Herrscher und
ihre Führungskräfte. Um die grundlegende Rolle der Herrscher hervorzuheben
Verbesserung der Gesellschaften, der Golestān beginnt mit „der Bräuche von“.
Kings“ als erstes Kapitel. Ähnlich verhält es sich mit den ersten beiden Büchern des Bustān
Es geht um „Gerechtigkeit“ und „Wohlwollen“. „Soziale Wohlfahrt“ zu etablieren
„Sicherheit“ und „Frieden“ in der Gesellschaft, das ist die wichtigste Pflicht eines
Regierung gegenüber ihrem Volk, Sa’di, als utopischer Mystiker und Dichter,
kritisiert die aktuelle Situation seiner Zeit und richtet das Schlaglicht auf die
Herrscher zuerst. Diese Studie zeigt, wie sich Sa’dis politische Ansichten widerspiegeln
Seine Werke kritisieren die aktuelle Situation und machen gleichzeitig Vorschläge
wünschenswerte Alternativen.


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