Spektrum Iran

Die "Zuschreibungsregel" in der Theorie von Theodor Nöldeke über die zeitliche Abfolge der Offenbarungen (Nuzûl) des Korans: Das Wesen und die Funktionen

Art des Dokuments : Case Report

Autoren

1 Associated Professor of Quranic Studies and Hadith, Faculty of Theology and Islamic Teachings, Mazandaran University, Babolsar, Iran

2 Assistant Professor of Quranic Studies and Hadith, Faculty of Theology and Islamic Teachings, Hakim Sabzevāri University, Sabzevār, Iran

Abstrakt
„Tanāsub“ (Das Verhältnis der Verse oder Suren) ist eine der wichtigsten linguistischen und literarischen Regeln, die eine Rolle in verschiedenen Wissenschaften spielt, insbesondere in den Qur’an-Wissenschaften. Eine ihrer Anwendungen in den Qur’an-Wissenschaften ist die Entdeckung der Reihenfolge der Offenbarung von Versen und Suren, die Noldeke in seiner Theorie der Reihenfolge der Offenbarung umfangreich nutzt. Diese Arbeit beabsichtigt, die Qualität und Stellung der Anwendung dieses Instruments in der oben genannten Theorie mittels einer deskriptiv-analytischen Methode zu erklären und zu bewerten. Die Untersuchung der Theorie aus dieser Perspektive zeigt, dass das Verhältnis in dieser Theorie häufig und als weit verbreitetes Kriterium verwendet wurde, und Noldeke hat davon in erheblichem Maße profitiert, um die Reihenfolge der Offenbarung von Versen und Suren zu entdecken. Einige Fälle der Anwendung dieses Instruments in der genannten Theorie, wie die Etablierung eines Verhältnisses zwischen verschiedenen Suren, sind jedoch nicht logisch und genau, und dieses Instrument kann in solchen Fällen allein nicht hilfreich sein.

Schlüsselwörter

Hauptthemen