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Sharjah Chair in Global Islam, McMaster University, Kanada.
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Doktorandin, Universität Bonn, Deutschland
Abstrakt
Das Wort Ṣeddīqīn ist von Ṣādeq abgeleitet und bezeichnet eine Person, die stets die Wahrheit spricht. In der islamischen Philosophie gibt es unterschiedliche Herangehensweisen an den Gottesbeweis der Ṣeddīqīn, die in diesem Beitrag vorgestellt und diskutiert werden. In der westlichen Philosophie gilt Anselm von Canterbury als Begründer des ontologischen Gottesbeweises. In seinem Werk Proslogion definiert Anselm Gott als ein Wesen, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann. Da dieses Wesen im Geist eines jeden existiert, müsse es folglich auch in der Realität existieren. In diesem Beitrag wird der Gottesbeweis der Ṣeddīqīn in der islamischen Philosophie untersucht und mit Anselms Gottesbeweis in der westlichen Philosophie verglichen.
Takim,Liyakat und Jahangiri,Mona . (2018). Ein Beweis für das Unbeweisbare? Ein Vergleich zwischen Anselms ontologischem Gottesbeweis und dem Beweis der Ṣeddīqīn. Spektrum Iran, 31(3), 25-42.
MLA
Takim,Liyakat , und Jahangiri,Mona . "Ein Beweis für das Unbeweisbare? Ein Vergleich zwischen Anselms ontologischem Gottesbeweis und dem Beweis der Ṣeddīqīn", Spektrum Iran, 31, 3, 2018, 25-42.
HARVARD
Takim Liyakat, Jahangiri Mona. (2018). 'Ein Beweis für das Unbeweisbare? Ein Vergleich zwischen Anselms ontologischem Gottesbeweis und dem Beweis der Ṣeddīqīn', Spektrum Iran, 31(3), pp. 25-42.
CHICAGO
Liyakat Takim und Mona Jahangiri, "Ein Beweis für das Unbeweisbare? Ein Vergleich zwischen Anselms ontologischem Gottesbeweis und dem Beweis der Ṣeddīqīn," Spektrum Iran, 31 3 (2018): 25-42,
VANCOUVER
Takim Liyakat, Jahangiri Mona. Ein Beweis für das Unbeweisbare? Ein Vergleich zwischen Anselms ontologischem Gottesbeweis und dem Beweis der Ṣeddīqīn. Spektrum Iran, 2018; 31(3): 25-42.