Spektrum Iran
Peer-Review-Prozess

 

SPEKTRUM IRAN (SPIR) führt ein strenges Doppelblind-Peer-Review-Verfahren durch, um die Qualität, Originalität und wissenschaftliche Integrität der veröffentlichten Beiträge sicherzustellen. In diesem Verfahren bleiben die Identitäten der Autorinnen und Autoren sowie der Gutachterinnen und Gutachter während des gesamten Begutachtungsprozesses vertraulich.

Alle eingereichten Manuskripte werden zunächst durch die Redaktion geprüft, um ihre Übereinstimmung mit dem thematischen Profil der Zeitschrift, den formalen Anforderungen sowie den grundlegenden wissenschaftlichen Qualitätsstandards zu bewerten. Manuskripte, die nicht zum Schwerpunkt der Zeitschrift passen oder grundlegende wissenschaftliche Anforderungen nicht erfüllen, können ohne externe Begutachtung abgelehnt werden.

Manuskripte, die die erste redaktionelle Prüfung erfolgreich durchlaufen, werden an mindestens zwei unabhängige Fachgutachterinnen bzw. Fachgutachter mit entsprechender Expertise weitergeleitet. Die Gutachterinnen und Gutachter bewerten die Beiträge hinsichtlich ihrer Originalität, methodischen Qualität, theoretischen Relevanz, wissenschaftlichen Bedeutung, Klarheit der Darstellung und fachlichen Kohärenz.

Die Gutachterinnen und Gutachter sind verpflichtet, mögliche Interessenkonflikte offenzulegen und eine objektive, konstruktive sowie vertrauliche Bewertung abzugeben. Bei Bedarf können zusätzliche Expertinnen und Experten für spezielle methodische oder statistische Fragen hinzugezogen werden.

Auf Grundlage der Gutachten und der redaktionellen Bewertung werden folgende Entscheidungen getroffen:

  • Annahme ohne Änderungen;
  • Annahme nach geringfügigen Überarbeitungen;
  • Überarbeitung und erneute Begutachtung;
  • Ablehnung.

Die endgültige Entscheidung über die Veröffentlichung trifft die Herausgeberin bzw. der Herausgeber unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Gutachterinnen und Gutachter sowie der redaktionellen Richtlinien der Zeitschrift. Bei erheblichen Meinungsverschiedenheiten zwischen Gutachterinnen und Gutachtern können zusätzliche unabhängige Stellungnahmen eingeholt werden.

Das Peer-Review-Verfahren dient der Verbesserung der Qualität eingereichter Manuskripte und gewährleistet eine transparente, faire und wissenschaftlich fundierte Begutachtung. Die Begutachtung kann jedoch wissenschaftliche Fehler oder Fehlverhalten nicht vollständig ausschließen; die Verantwortung für die wissenschaftliche Integrität der Forschung liegt weiterhin bei den Autorinnen und Autoren.

Eine schematische Darstellung des Begutachtungsablaufs ist in folgendem Ablaufdiagramm dargestellt.